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Gewerbeeigentümer analysiert Energiekostenauswertung nach WHES Gewerbespeicher Installation – sinkende Betriebskosten sichtbar

WHES Gewerbespeicher für Gewerbeeigentümer: Energiekosten dauerhaft senken

Ein WHES Gewerbespeicher adressiert zwei Kostenhebel gleichzeitig: Lastspitzenkappung senkt die Netzentgeltrechnung, dynamische Tarifnutzung spart bei jedem Ladevorgang. Typische Ersparnis: 20.000–70.000 Euro jährlich.

Ein Gewerbebetrieb mit 500.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch zahlt bei 25 Cent pro Kilowattstunde 125.000 Euro pro Jahr allein für den Strom.

Hinzu kommen Netzentgelte, die für Gewerbekunden in Deutschland von der Jahreshöchstlast abhängen. Das bedeutet: Eine einzige unkontrollierte Lastspitze an einem einzigen Tag im Jahr kann die gesamte Netzentgeltrechnung für zwölf Monate erhöhen. Viele Unternehmen unterschätzen diesen Effekt – bis sie die Jahresabrechnung sehen.


WIE EIN WHES GEWERBESPEICHER AN BEIDEN HEBELN ANSETZT

Hebel eins: Lastspitzenkappung. Das PANGU OS kennt das Lastprofil des Betriebs und erkennt Lastspitzen bevor sie entstehen. In dem Moment, in dem der Verbrauch eine konfigurierbare Schwelle überschreitet, entlädt der Speicher gezielt und verhindert die Spitze. Eine Reduktion der Jahreshöchstlast um 20 bis 30 Prozent bedeutet je nach Tarif und Unternehmensgröße zwischen 10.000 und 50.000 Euro Netzentgelt-Ersparnis pro Jahr.

Hebel zwei: Dynamische Tarifnutzung. Das PANGU OS empfängt stündlich aktuelle Börsenstrompreise. Nachts oder mittags, wenn Windstrom und Solarstrom die Börse fluten und Preise auf unter zehn Cent fallen, lädt der Speicher. In den teuren Morgen- und Abendspitzen entlädt er. Die Preisdifferenz kann 20 bis 50 Cent pro Kilowattstunde betragen – bei einem 500-kWh-Speicher der täglich einen vollen Zyklus macht, ist das ein erheblicher Jahresbetrag.

Hebel drei: PV-Eigenverbrauch. In Kombination mit einer Gewerbe-PV-Anlage maximiert PANGU OS den Eigenverbrauch. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart den Netzbezugspreis von rund 25 Cent.


FÜR WELCHE UNTERNEHMEN LOHNT ES SICH?

Als Faustregel: Ab einem Jahresverbrauch von etwa 200.000 kWh und ausgeprägten Lastspitzen ist die Wirtschaftlichkeit in den meisten Fällen gegeben. FSP Energy erstellt auf Anfrage eine individuelle Wirtschaftlichkeitseinschätzung auf Basis des Verbrauchsprofils.

Typische Amortisationszeit: vier bis acht Jahre je nach Ausgangssituation. Über die gesamte Lebensdauer des Systems von 15 bis 20 Jahren entstehen erhebliche kumulierte Einsparungen.

Projektanfragen: info@fsp-energy.de | fsp-energy.de

WIRTSCHAFTLICHKEIT IM DETAIL: WO DIE ERSPARNIS ENTSTEHT

Die Wirtschaftlichkeit eines WHES Gewerbespeicher-Projekts ergibt sich aus drei Quellen.

Quelle eins: Netzentgelt-Einsparung durch Lastspitzenkappung. In Deutschland berechnet sich der Leistungspreis für Gewerbekunden auf Basis der Jahreshöchstlast. Ein Unternehmen mit einer Jahreshöchstlast von 500 kW zahlt deutlich mehr Netzentgelt als eines mit 350 kW – selbst wenn der Jahresverbrauch identisch ist. PANGU OS kapp diese Spitze durch gezielte Speicherentladung. Die Einsparung hängt vom Tarif ab, kann aber bei größeren Unternehmen im fünf- bis sechsstelligen Euro-Bereich pro Jahr liegen.

Quelle zwei: Stromkosteneinsparung durch Arbitrage. Die Differenz zwischen Nachtstrompreis (oft unter 10 Cent) und Abendstrompreis (oft über 40 Cent) ist erheblich. PANGU OS nutzt diese Differenz systematisch. Bei einem 300-kWh-Speicher der täglich einen vollständigen Arbitrage-Zyklus durchläuft, ergibt das bei 30 Cent Preisdifferenz und 200 Betriebstagen pro Jahr 18.000 Euro Ersparnis allein durch Tarifoptimierung.

Quelle drei: PV-Eigenverbrauch. Jede Kilowattstunde Solarstrom die im Unternehmen selbst genutzt wird statt eingespeist zu werden, spart den Netzbezugspreis von rund 25 Cent. PANGU OS maximiert diesen Eigenverbrauch.

Projektanfragen: info@fsp-energy.de | fsp-energy.de

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