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Das WHES PANGU OS: Intelligentes Energiemanagement für Gewerbespeicher erklärt
Das PANGU OS wurde von Grund auf für gewerbliche Energieanwendungen entwickelt – lokal verarbeitend ohne Cloud-Abhängigkeit, mit fünf Kernfunktionen und offenen Schnittstellen für BMS und SCADA.
Hardware ist im Gewerbespeicher-Markt zunehmend austauschbar. CATL-Zellen sind das Qualitätsversprechen – aber sie allein machen noch kein überlegenes System.
Was einen Gewerbespeicher wirklich von der Konkurrenz unterscheidet, ist das Energiemanagementsystem. Das PANGU OS von WHES ist eine eigenständige Softwareplattform, die von Grund auf für die Anforderungen gewerblicher Energieanwendungen entwickelt wurde. Nicht adaptiert, nicht aus dem Heimbereich übertragen – von null aufgebaut für C&I.
LOKALE VERARBEITUNG: KEIN CLOUD-RISIKO
Das PANGU OS läuft lokal direkt auf dem Speichersystem. Alle Kernentscheidungen werden auf dem Gerät selbst getroffen, ohne Abhängigkeit von externen Servern. Das hat drei wichtige Konsequenzen.
Erstens: Verfügbarkeit unabhängig vom Internet. Auch bei Internetausfall arbeitet das PANGU OS vollständig weiter – Lastoptimierung, Notstrommanagement und PV-Koordination laufen ohne Unterbrechung.
Zweitens: Datenschutz. Sensible Betriebsdaten – Lastprofile, Verbrauchsmuster, Produktionszahlen – verlassen das Gerät nicht zwingend.
Drittens: Keine Abhängigkeit von der Softwarestrategie des Herstellers. Cloud-Dienste werden eingestellt, Abonnementmodelle eingeführt, Server abgeschaltet. Das lokal laufende PANGU OS funktioniert davon unabhängig.
Bei vorhandener Internetverbindung kommen optionale Zusatzfunktionen hinzu: dynamische Tarifintegration, Fernwartung und Remote-Monitoring.
DIE FÜNF KERNFUNKTIONEN
Erstens: Lastprofil-Analyse. Das System lernt den Verbrauchsrhythmus des Betriebs über mehrere Wochen und entwickelt präzise Vorhersagen für Lastspitzen. Je länger es läuft, desto genauer werden seine Entscheidungen.
Zweitens: Dynamische Tarifintegration. Stündliche Börsenstrompreise werden empfangen und in die Ladestrategie eingerechnet – vollautomatisch, ohne manuelle Eingaben.
Drittens: Notstrommanagement. Bei Netzausfall priorisiert PANGU OS konfigurierbare Verbraucher und hält den Betrieb aufrecht. Welche Systeme zuerst versorgt werden, kann im Setup festgelegt werden.
Viertens: PV-Koordination. Solarertrag, Speicherladung und Netzentnahme werden gemeinsam in Echtzeit optimiert. Der Eigenverbrauchsanteil wird maximiert.
Fünftens: Reporting und Analytics. Ein Echtzeit-Dashboard zeigt Energieflüsse, Kostenersparnisse, Systemstatus und historische Daten. Die Ergebnisse sind transparent und nachvollziehbar dokumentiert.
INTEGRATION IN BESTEHENDE SYSTEME
PANGU OS bietet REST-API und MODBUS-Schnittstellen für die Integration in Gebäudemanagementsysteme (BMS), SCADA-Anlagen und ERP-Systeme. Updates werden over-the-air eingespielt, wenn das System mit dem Internet verbunden ist.
Projektanfragen: info@fsp-energy.de | fsp-energy.de
PANGU OS IN DER PRAXIS: EIN TYPISCHER TAG
Wie PANGU OS an einem typischen Werktag entscheidet und was das für die Energiebilanz bedeutet:
0:00 bis 6:00 Uhr: Börsenstrompreis niedrig (Windstrom). PANGU OS lädt den Speicher auf 90 Prozent Kapazität aus dem günstigen Nachtstrom. Kosten: rund 8 Cent pro Kilowattstunde.
6:00 bis 9:00 Uhr: Betrieb hochfahren, erste Lastspitze. PANGU OS entlädt den Speicher gezielt, um die Lastspitze beim Hochfahren zu kappen. Der Netzanschluss wird kaum belastet.
9:00 bis 12:00 Uhr: Normalbetrieb, PV-Einspeisung beginnt. Solarstrom wird direkt verbraucht, Überschüsse gehen in den Speicher.
12:00 bis 14:00 Uhr: Solarmittag. Maximale PV-Einspeisung, Speicher wird aufgeladen. Kein Netzbezug notwendig.
14:00 bis 17:00 Uhr: Normalbetrieb mit PV-Einspeisung. Speicher hält Reserve für den Abend.
17:00 bis 20:00 Uhr: Feierabend-Lastspitze und Abend-Teuerungsphase. PANGU OS entlädt, vermeidet teuren Netzstrom (40+ Cent), kapp Lastspitze.
20:00 bis 24:00 Uhr: Minimallast. Speicher schont auf 10 Prozent Reserve, wartet auf günstigen Nachtstrom.
Ergebnis: Maximale Lastspitzenkappung, maximaler Eigenverbrauch, minimaler teurer Netzbezug.
Projektanfragen: info@fsp-energy.de | fsp-energy.de

